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Restbid / Ratgeber

Unfallwagen verkaufen: So erzielen Sie den besten Preis

Restbid Redaktion · Stand 31.08.2026

Häufige Fragen

Wo verkaufe ich einen Unfallwagen am besten?

Über ein Verfahren mit echtem Käuferwettbewerb: In einer Restwertbörse bieten geprüfte Händler und Verwerter verdeckt gegeneinander, das Höchstgebot ist bindend und liegt erfahrungsgemäß über typischen Ankäufer-Angeboten.

Wie viel ist mein Unfallwagen noch wert?

Der Wert ist der Restwert, also der Betrag, den das beschädigte Fahrzeug im aktuellen Zustand am Markt erzielt. Belastbar wird er über echte Gebote, nicht über eine Schätzung: Ein per Gebotsverfahren belegter Restwert ist für Versicherung und Halter nachvollziehbar.

Was muss ich beim Verkauf eines Unfallwagens beachten?

Einen bekannten Unfallschaden im Kaufvertrag angeben, beim Privatverkauf die Gewährleistung ausschließen und das Fahrzeug erst nach vollständigem Zahlungseingang übergeben. Beim Verkauf an geprüfte gewerbliche Aufkäufer über die Börse sind Zustand, Zahlung und Abholung bereits geregelt.

Kann ich einen Unfallwagen mit wirtschaftlichem Totalschaden verkaufen?

Ja, gerade dann lohnt sich das Gebotsverfahren. Der über die Börse belegte Restwert macht den Auszahlungsbetrag der Versicherung nachvollziehbar und liefert zugleich einen konkreten Käufer, der das Fahrzeug abholt.

Kann ich als Privatperson einen Unfallwagen in die Börse einstellen?

Restwertbörsen sind B2B-Plattformen. Als Privatperson gehen Sie über Ihren Kfz-Sachverständigen: Er stellt das Fahrzeug ein und Sie erhalten die dokumentierten Gebote, oder Sie nutzen den Abwicklungsservice der Plattform.

Muss ich das Höchstgebot aus der Restwertbörse annehmen?

Nein. Als Einsteller entscheiden Sie nach Fristablauf frei, ob Sie verkaufen. Das Gebot bindet den Käufer, nicht Sie.

Restwerte, die der Markt wirklich zahlt

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